"Freak Tessa's" strange, emotional World...

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Wenn ich mich selbst lieben könnte.

 

Wenn ich mich selbst lieben könnte, würde ich verstehen,

dass ich immer und bei jeder Gelegenheit Anlässe suche,

überall Probleme zu erkennen und geradewegs auf sie zu zugehen.

Ganz egal wie sehr ich wimmer und mein Schicksal ich verfluche.

 

Das alles, was geschieht, richtig ist, ist eine schöne Illusion,

eine, der ich mich gern hingeben möchte, doch ich steh’ mir selbst im Weg.

Es kreist und es rotiert in meinem Kopf ohne Unterlass...und schon

Ist mein Fokus gerichtet auf das Negative – Das Positive ich wegfeg’.

 

Wenn ich mich selbst lieben könnte, würde ich erkennen,

dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen meiner Seele sind.

So kämpfe ich gegen mich selbst. Ich muss akzeptieren, nicht wegrennen,

andernfalls drehe ich mich nur um mich selbst - wie ein Fähnchen im Wind.

 

Ich sollte aufhören, mich nach einem anderen Leben zu sehnen,

und sehen, dass alles was geschah eine Aufforderung zum Wachsen war,

denn das Blut, der Schmerz und die Narben zeigen mir ich bin am Leben...

und das hier und jetzt und ganz und gar!

 

Wenn ich mich selbst lieben könnte, würde ich begreifen,

wir sollten nicht an Problemen und unserem eigenen Konflikt

und denen mit anderen verzweifeln, sondern sollten an ihnen reifen...

...und sei’ die situation auch noch so verzwickt.

 

 

 

 

 

 

 

                                --- PLATZHALTER ---

 

Hungrige Seele.

Ich sitze hier in meinem Zimmer,einsam,allein &verloren.

Dunkelheit macht sich breit,

Schmerzen die das Herz zerfressen,

Tränen die zu Eis gefroren,

 

Das knurren meiner hungrigen Seele,

sei still...so furchtbar laut, ertrag’ es kaum!

Hungrig nach Wärme und Geborgenheit.

Gibt’s im meinem Herzen dafür überhaupt noch Raum? 

 

Ich stehe im Wald, um den Duft der Natur zu riechen,

doch meine Nase, die ist zu.

Ich sitze in der Sonne, um Wärme zu verspüren,

doch es ist frostig und mir ist eisig kalt.

 

Laut fang’ ich an zu lachen,

in Wahrheit doch es tut so weh.

Um Hilfe will ich schreien,

doch nichts dringt aus mir raus.

 

Ich will weg laufen...laufen, laufen,

doch meine Beine sind gelähmt.

Und so sitze ich in meinem Zimmer,

und versuche mich zusammen zu raufen.

Worte...

Worte...

 knüpfen Verbindungen.

Worte...

 bauen Brücken. 

Worte... 

schaffen Vertrauen.

Worte...

 zaubern ein Lächeln auf's Gesicht.

Worte... 

streicheln die Seele.  

Worte...

lassen schweben.  

Worte...

bringen zu Fall.

Worte...

 bohren Messer in die Brust.

Worte...

lassen Tränen laufen.

Worte...

verurteilen.

Worte...

reissen Brücken ein.

Denn, was wirklich zählt ist:

Worte...

sind nur Schall und Rauch.

 

Was vewirrt, ist die Tatsache, das all' dieses aus dem selben Munde kommen,

und so viel Unterschiedliches, ja sogar komplett Gegensätzliches bewirken kann.

Verlasse dich nicht auf... 

Worte...

sie sind Schall und Rauch! Denn was wirklich zählt sind...

 

Taten...wartest du auch?

Ein Traum.

Der Regen schlägt pochend gegen das Fenster,

als wolle er mich aufwecken.

 

Die Müdigkeit überkommt mich immer und immer wieder,

will mich auf die Seite der Träume ziehen. 

 

Doch kaum schließe ich die Augen,

folgt ein lauter Donnerschlag,

lässt die Stille zerbrechen.

 

Der Wind heult an den Fenstern,

als würde er mich anflehen,

nicht einzuschlafen.

 

Immer lauter, immer fordernder.

 

Die Wolken so dunkel und bedrohlich,

dort oben am grauen Himmel.

 

Ich habe keine Angst Und schließe die Augen...

...und öffne sie in einer anderen Welt.

 

In deinen Armen.

Deine Augen, voller Träume.

 

Was ist passiert?

 

Was habe ich getan?

 

Ist das alles ein Traum?

 

Wenn ja, dann will ich fortan nicht mehr träumen.

Die Seele weint still.

Alles ist still, ich höre nur den Wind,

am Himmel ein düsteres Wolkenmeer.

Am Wegesrand ein weinendes Kind.

Rennt verzweifelt seiner Kindheit hinterher.

 

Erinnerung stürzt auf es ein,

und erweckt die Vergangenheit,

in der es so hilflos und allein,

erlebte zu viel Kummer und Leid.

 

Was geschah ist lange schon her,

hat einen Kindheitstraum zerstört.

Das Geschehene wiegt so schwer,

weil sein leises Flehen niemals erhört.

 

Wenig von dem wollte es je erzählen.

Doch es blutet heute noch sein Herz,

weil diese Erinnerungen es so sehr quälen.

Tränen entrinnen ihm vor Schmerz.

 

Sein heutiges Leben, nach außen ein Traum,

gestaltete es möglichst extrem und schrill.

Doch tief im Herzen...im "innersten Raum",

da weint nach wie vor seine Seele, ganz still...

...und zutiefst traurig, still und leise vor sich hin...

...und zu hören ist es kaum.

An schönen Tagen.

Siehst du meine Ängste, die ich hab,

gerade heut, an solch einem schönen Tag?

 

Ein Wort von dir sehne ich herbei,

und das Grübeln sofort wär’ es vorbei.

 

Ein Satz nur, gesprochen von dir,

„Ich bin bei dir...du fehlst mir!“

 

Ich denk’ an dich, das ist nicht fair,

egal, wie sehr ich mich dagegen wehr’!

 

Sehnsucht ist stärker als alles auf der Welt,

denn DU bist es, zu dem mein Herz schnellt.

Nur einen Tag.

Nur einen Tag...

 

Küsse ich die Schwarze Wolke, die über meinem Kopfe schwebt.

Fange ich die Regentropfen, mit meinen Händen und

schwimme fröhlich im See der Leidenschaft, der dich umgibt.

 

Nur einen Tag...

 

Sehe ich die Bilder der Vergangenheit.

Kein Wort des Hasses, ein Wort der Vernunft...

...als blickte ich in die Zukunft.

 

Nur einen Tag das Leben spüren...

Nur einen Tag es hautnah fühlen.

 

Nur einen Tag...

 

Wie weit der Weg auch sein mag,

ich würde ihn gehen.

Spiele nicht mehr mit meinem Glück,

denn vielleicht kehrt es nie zu mir zurück.

 

Kein Wort des Hasses, ein Wort der Vernunft.

Töne der Zukunft finden im Herzen Unterkunft....

 

Nur einen Tag...

 

Nur einen Tag das Leben spüren...

Nur einen Tag es hautnah fühlen.

Wieso?

Wieso tue ich mir das an,

das ich nicht vergessen kann.

 

Vergessen kann den Schmerz,

der einst mir brach das herz.

 

Es ist schon lange her, als es geschah,

doch in mir ist’s, als ob es gestern war.

 

Zu schnell war es für mich geschehen.

das wir nun getrennte Wege gehen.

 

Glaube mir, ich bin nicht dran verreckt,

sondern hab’s am Ende doch noch weggesteckt.

 

Nun gehe ich den Weg allein,

denn ich werde nimmer bei dir sein.

Wunschzettel.

Ich wünsche mir ein Zuhause.

Ich wünsche mir, das ich einen Menschen finde, der mich liebt, genau so wie ich ihn lieben will.

Ich wünsche mir, das ich um meiner Selbst willen geliebt werde, und nicht um das was mal aus mir werden könnte.

Ich wünsche mir, das die Menschen mehr miteinander reden.

 

Ich wünsche mir, das jedes Kind eine Familie hat, immer jemanden zu dem es kommen kann wenn es ihm nicht gut geht.

 

Ich wünsche mir, das die Menschen in Frieden neben und miteinander leben.

Ich wünsche mir, das das Leben in vielen Dingen einfacher wäre.

Ich wünsche mir Glück und Gesundheit für die, die mir am Herzen liegen.

Ich wünsche mir, das ich die Menschen, die mir nahe stehen glücklich sind.

Ich wünsche mir, das die Menschen ehrlich zueinander sind. nur lügen, wenn es einen guten Zweck erfüllt.

Ich wünsche mir, das nicht mehr jeder auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist und auch mal neben sich schaut.

Ich wünsche mir, das die Menschen nicht vergessen, das es immer jemanden gibt, dem es noch schlechter geht.

Ich wünsche mir, das man andere immer nur so behandelt wie man selber behandelt werden will.

Ich wünsche mir, das die Menschen einander nicht mehr so oft weh tun.

Ich wünsche mir, das nachgedacht wird, bevor man etwas sagt.

 

Ich wünsche mir, ein falsches Wort könnte nicht so viel zerstören.

 

Ich wünschte mir, es würde weniger Worte bedürfen, etwas Zerstörtes wieder aufzubauen.

Ich wünsche mir, das die Sonne jeden Morgen aufgeht, ihren Lauf aufs neue nimmt.

Ich wünsche mir, das auch der Mond und die Sterne immer da sind, wenn ich zum Himmel schaue.

Ich wünsche mir, das im Frühjahr die Blumen wieder blühen.

Ich wünsche mir Beständigkeit.

Ich wünsche mir Verständnis.

 

Verständnis traurig zu sein, wenn ich traurig bin, zu lachen, wenn ich lachen will und still zu sein, wenn ich still sein will.

 

Ich wünsche mir, das ich mehr Verständnis für meine Mitmenschen habe.

Ich wünsche mir Stärke, um auch in dunkelsten Stunden nicht von meinem Weg abzukommen.

Ich wünsche mir, das ich keiner Schwierigkeit aus dem Weg zu gehen brauche,

 

weil ich immer jemanden habe, der meinen Weg mit mir gemeinsam gehen will.

 

Ich wünsche mir Mut, um vor dem Leben nicht davonlaufen zu wollen, selbst wenn es schwierig und unangenehm wird.

Ich wünsche mir, das ich immer ein offenes Ohr für andere habe.

Ich wünsche mir in den Arm genommen zu werden, ohne das ich vorher darum bitten muss.

Ich wünsche mir Romantik und schöne Stunden zu zweit in meinem Leben.

Ich wünsche, das andere von mir lernen können.

Ich wünsche mir die Menschen, die ich liebe vor Unheil bewahren zu können.

Ich wünsche mir, das ich nicht vergessen werde.

Ich wünsche mir, das ich immer weiß wer ich bin.

Ich wünsche mir immer dankbar sein zu können, auch für die schlechten Dinge die ich im Leben erfahren muss.

 

Ich wünsche, das ein Mensch an mich glaubt, sich nicht abwendet, weiter an meiner Schale kratzt, auch wenn ich es ihm schwer mache.

 

Ich wünsche mir Schutz, wenn es dunkel um mich wird.

ich wünsche mir Geborgenheit und Zärtlichkeit.

Ich wünsche mir, das ich weiter hoffen kann.

Ich wünsche mir, nicht mehr ausgelacht oder belächelt zu werden.

Ich wünsche mir einen Laden, in dem ich all meine Wünsche kaufen kann.

Ich wünsche mir, das ich weiterhin Wünsche habe.

 

Ich wünsche, das ich meine Wünsche im Kleinen für mich erfüllen kann.

Verzeihung.

Schade das man mir nicht verzeiht,

dabei war ich zu allem bereit.

Aber die Zeit ist nicht soweit.

Mein Herz sich nicht von dir befreit.

 

 

So ganz allein mit mir,

mit meinem Schmerz.

 

 

Will hier weg von diesem Ort,

will dahin wo Frieden ist.

 

Für mich und für mein Herz,

ohne diesen schlimmen Schmerz.

 

 

Will dahin wo Menschen sind,

die nicht weg rennen.

Sondern für mich da sind,

sich zu mir bekennen.

 

 

Sie sind sie alle fort,

an einem fernen Ort.

 

Weit weg von hier,

weit weg von mir.

Möchte bei ihnen sein,

dann bin ich nicht mehr allein.

Unerreichbar?

In meinem dunklen Liebeshimmel,

bist du der allerhellste Stern,

in meinem Herzen herrscht Gewimmel,

du bist mir nah und doch so fern.

 

Wie gern würd' ich dich erreichen,

das Glück für dich und mich gewinnen,

mein Herz hat längst gelegt die Weichen,

ich hoff', es kann dem Bruch entrinnen.

Gefühls-Bahnhof.

Am Bahnhof der Sehnsucht und der Hoffnung,

warte ich auf meinen Zug.

 

Den Zug, der mich ans Ziel der Sehnsucht,

und der Hoffnung meines Herzens bringt.

 

Ich hoffe fest du stehst am Bahnsteig,

wenn ich freudestrahlend bei dir ankomme.

 

Auf das du endlich,

meinem Herzen dann ganz nahe bist.

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