"Freak Tessa's" strange, emotional World...

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Neubeginn.

 

Beginne einfach neu,

doch bleib dir dabei selber treu,

nur der gewinnt, der etwas wagt,

beginne neu, sei unverzagt.

 

Ein Neuanfang, egal auf welchem Gebiet,

ist immer wie ein neues Leben.

 

Ein Neuanfang ist wie ein Sommerregen,

er kann deine Ideen und Gedanken anregen.

du kannst dich auf so viel Schönes besinnen,

denn es lohnt sich, einfach neu zu beginnen.

 

Etwas misslungen – Fange neu an!

Etwas nicht durchgehalten – Fange neu an!

Dir wird es gelingen – Fange neu an!

Du wirst es durchhalten – Fange neu an!

 

Der Grundstein zu jedem Erfolg und jedem Gewinn...

...es ist immer der Beginn.

 

Du hast eine Änderung der Situation erwartet? Neu gestartet?

Du wolltest eine entscheidende Verbesserung? Neu gestartet?

Gratulation zum Neuanfang.

Du hast gesehen, dass nach dem Neuanfang, alles gelang?

 

Gescheitert - Macht nichts, fang' neu an!

Durchgefallen - Macht nichts, fang' neu an!

Verlassen worden - Macht nichts, fang' neu an!

 

Ein Neubeginn neutralisiert das Vergangene,

was schlecht gelaufen ist und nicht gut war.

Ein Neubeginn vollendet das neu Angefangene,

und motiviert neu zu gestalten, was gut war.

 

Es lohnt sich immer, die Lage zu überdenken,

bei Nichtgefallen an einen Neuanfang zu denken.

Sind Situationen nicht mehr tragbar,

hilft ein Neuanfang unsagbar.

 

Ein Neubeginn kann eine große Herausforderung sein,

diese zu bestehen kann sich zweifelsohne lohnen.

 

Drum habe den Mut, neu anzufangen,

Du wirst an dein Ziel gelangen.

Habe den Mut, dich von Altem zu trennen

und nicht Illusionen nachzurennen.

 

Verlier' dich nicht im Träumen - Handele.

Fang neu an, beginne etwas ganz Anderes, etwas,

das Du noch niemals vorher getan hast und erlebe,

wie Du Dich dann fühlst.

 

Bei Verlusten nach Schicksalsschlägen oder Katastrophen,

den Neuanfang zu wagen, alles neu zu ordnen,

sich selbst neu zu sortieren, das ist der beste Gedanke,

den man fassen kann.

Auf in den Kampf.

 

Gedanken schwirren durch den Kopf...

...bewegen mich, zerreissen mich. 

Bilder machen mich bewegungslos, 

kann nicht abschalten...

...kann nicht ausblenden.

 

“Alles nur Theater...

...siehst du das nicht? 

Reiss’ dich zusammen...

...vergiss was war!“

 

Vergessen? 

Wenn ich nur könnte! 

Ist was ich SEHE immer falsch?

Ist was ich FÜHLE immer falsch?

Ist was ich MACHE immer falsch?

 

Bin ICH wirklich ein Fremdkörper? 

 

“Du siehst was du sehen willst,

das was passend ist, passend, um...

...dich zu bejammern, 

...dich zu beklagen!“

 

Ich will raus...

...weg von den Gedanken...

...weg von den Gefühlen...

...weg von den (Schand)Taten.

 

Will kein Fremdkörper sein.

 

Ich blicke auf die Tür...

...soll ich gehen? 

 

“Willst du flüchten, anstatt hinzusehen,

auszuhalten, vielleicht dazu lernen...

...lernen, dass Leben zu ertragen?“

 

Keine Flucht...Selbstchutz! 

Ich DARF mich schützen. 

Ich MUSS mich schützen. 

Ich WILL mich schützen.

 

Gehen oder bleiben?

Aushalten oder schützen? 

Immer wieder die gleiche Frage...

...Kopf oder Bauch?

Wahnsinn oder klarer Kopf? 

Immer wieder ein neuer Kampf...

 

Ein endloser Kampf,

der KRAFT kostet,

der ZEIT kostet,

der mir nahezu ALLES abverlangt...

...alles, was ich habe und noch mehr.

Ein Kampf...

...den ich nicht gewinnen kann...

 

...auf dem Schlachtfeld des Lebens.

Auf in den Kampf.

 

Was ich wollte.

 

Ich wollte Nähe...

und ich bekam Distanziertheit.

Ich wollte Eltern...

und ich bekam Misshandlung.

Ich wollte reden...

und ich bekam ein Buch.

Ich wollte lernen...

und ich bekam Zeugnisse.

Ich wollte denken...

und ich bekam Wissen.

Ich wollte einen Überblick...

und ich bekam einen Einblick.

Ich wollte frei sein...

und ich bekam Disziplin.

Ich wollte Liebe...

und ich bekam Verachtung.

Ich wollte einen Beruf...

und ich bekam einen Persektive.

Ich wollte Glück...

und ich bekam Geld.

Ich wollte Freiheit... 

und ich bekam den Führerschein.

Ich wollte einen Sinn...

und ich bekam eine Lüge.

Ich wollte Hoffnung...

und ich bekam Angst.

Ich wollte ändern...

und ich bekam Mitleid.

Ich wollte leben....

 

...ich WILL leben!!!

Warum?

 

Warum? Ich weiß nicht.

Warum Ich weiß es nicht!

Warum? Keine Ahnung.

Aber warum? Es ist so.

Warum? Es ist eben so!

Aber warum? Ich kann es nicht sagen.

Warum? Du musst damit leben.

Damit leben? Ja, nimm es an!

Warum? Weil es so ist.

Sag mir warum? So ist das Leben.

Warum? Man kann es nicht ändern.

Warum? Blicke nach vorn.

Aber warum? Weil das Leben weitergeht.

Warum? Weil es muss.

Warum? Es muss weitergehen.

Warum? Weil morgen die Zukunft beginnt!

Angst.

 

Du fragst dich oft, was die Zukunft bringt,

ein bißchen Glück? 

 

Nicht immer nur Schmerz?

Du hörst, wie die Sehnsucht in dir klingt,

und schwer wird's dir um's Herz.

 

Immer das Gefühl getrieben zu sein, 

als wär dein Platz nicht hier.

 

Hast du dabei nicht ein schönes Heim?

Doch steht's das Gefühl, was will man von Dir?

 

Halte inne in deinen Gedanken,

sonst schwankst du hin und her.

 

Dein Leben gerät ins Wanken,

und dein Dansein wird zu schwer.

 

Festige deinen Sinn!

 

Dein Platz ist hier, mach' dich frei von deinen Sorgen.

Das wird dir bringen großen Gewinn.

 

Wird dir nehmen, deine Angst vor "Morgen"!

Vertrauen.

 

Vertrauen ist das Elixir,

von dem wir alle trinken täglich.

 

Es unterscheidet uns vom Tier,

und macht erst unser Menschsein möglich!

 

Vertrauen ist wie dünnes Glas -

so filigran und so zerbrechlich,

doch wertvoller als irgendwas,

für jeden Menschen unersetzlich!

 

Vertrauen ist eine zarte Blume,

achtlos tritt man sie schnell nieder.

Mühsam nur entwächst der Krume...

 

...eine neue Blume wieder...

Tritt' aus der Einsamkeit!

 

Ich schau’ dir in die Augen,

ich sehe deine Traurigkeit.

 

Ich fühle deinen Schmerz.

 

Unsere Blicke treffen sich...

...Tränen laufen über dein Gesicht.

 

Ja, es ist schon sehr schwer,

zuzulassen, was nicht zu fassen und

man sich aus gutem Grund verbot.

 

Dennoch glaube ich an dich, bleibe bei dir.

Stunden ohne Zeit vergehen.

 

Dann geht es wieder...

 

...jetzt bist du bereit,

trittst hinaus, ganz allein...

...dann denk' an mich.

 

Wenn du wen brauchst, der dich mag wie du morgens bist,

oder der wegen dir seine Träume vergisst.

Wenn du wen brauchst, der immer deine Sorgen teilt,

dir sagt wie es weitergeht.

 

Wenn du wen brauchst, der deine Wunden heilt,

alles für dich gibt.

 

 

Wenn du wen brauchst, der wegen dir auch mal unten liegt,

aber immer zu dir hält...

 

...dann denk an mich!

Anfang.

 

Du hattest Schritt für Schritt von mir Besitz ergriffen.

Die Kraft, die ich besaß, war deine Kraft.

 

Was ich auch tat, war ohne dich nicht möglich.

Es stimmt mich auch bedenklich, dass nie ich hab’s bemerkt.

 

Und als du gingest, besaß ich nichts, nicht einmal mich.

Dies schien mir, sei das Ende, bis ich gemerkt...

 

...das es ein Anfang war.

 

Im Gras.

 

Ich liege still im grünen Gras,

und richte meinen Blick nach oben.

 

Von Grillen rings umgeben, zirpend ohne Unterlaß,

vom Himmelblau so wundersam umwoben.

 

Schöne weiße Wolken zieh'n dahin,

durch das tiefe Blau wie schöne, stille Träume.

 

Mir ist plötzlich, als ob ich längst gestorben bin

Und wandle selig nun durch endlos schöne Räume.

Sterne & Träume.

 

Weißt Du noch, wie ich uns die Stern' vom Himmel

holen wollte, um uns unseren Traum zu erfüllen?

 

Du meintest, sie hingen viel zu hoch.

 

Gestern streckte ich mich dem Himmel entgegen,

und ein Stern fiel in meine Hand hinein.

 

Er war noch warm und zeigte mir,

dass Träume vielleicht nicht sofort

in Erfüllung gehen...aber...

 

irgendwann ...?!

Schwarzer Engel.

 

Was ist passiert? was ist geschehn?

Mit dem kleinen Mädchen.

 

 

Unschuldig, rein und süß... 

wo ist es geblieben?

 

Das Kind in mir, es ist gestorben.

Einsam und allein.

 

 

Warum fragst du mich?

Die Antwort findest du bei dir. 

 

Denn du hast mich Hass gelehrt.

Du hast das Kind in mir getötet.

 

Du hast mir das genommen,

was mir am liebsten war.

 

Den Rest hast du zerstört...

einfach kaputt gemacht.

 

Aus dem süßen Kind wurde ein

schwarzer, trauriger Engel.

 

Traurig und allein...

voller Verzweifelung.

 

Doch der alte Hass ist noch immer da...

tief verborgen in meinem Herzen.

 

Denn irgendwann kommt der Tag,

an dem der kleine traurige Engel...

 

mit dem zerbrochenem Herzen,

mit der verbrannten Seele...

 

mit all’ den Jahren des Hasses,

der Trauer, der Einsamkeit und Schmerzes

abgeschlossen haben wird.

 

Dann hast du keine Macht mehr über mich!

Wie ein Phoenix.

 

Ein neuer Morgen erwacht.

Mein Blick ist klar.

Das ein schwerer Weg vor uns liegt

ist mir gewahr...

 

Doch bin ich bereit, ihn zu gehen.

 

Ich bin nicht allein, den Du bist bei mir,

mein Freund.

Gemeinsam werden wir unseren Weg

in eine neue Zukunft gehen.

 

Meine Angst siehst Du nicht...

und auch nicht den Schmerz...

der tief in meinem Herzen sitzt.

 

Ich stehe wieder auf,

wie ein Phönix aus der Asche...nur

um für uns...

in neuem Glanz zu strahlen.

Du.

 

Bleibe wie du bist.

Du bist etwas ganz besonderes...

sei dir dessen gewiss.

 

Ein paar mehr von deiner Sorte,

deinem Lachen...deiner Art...

da fehlen mir sogar die Worte.

 

Nicht heucheln oder verbiegen...

das hast du nicht nötig.

Es würde dir sowieso nicht liegen.

 

Sei einfach ganz du selbst...denn...

sowas wie dich...braucht die Welt.

Gedanken.

 

Ich lasse meine Gedanken schweifen,

aber finde oft keinen Mut.

Wird man noch oft nach mir mit Steinen schmeißen?

...muss ich immer sein auf der Hut?

 

Oft sag ich mir wieder und wieder:

"Heut' ist heut'!

Was drückt mich jetzt schon wieder nieder?

Denk' an morgen...einen Tag,

auf den man sich wieder freut.

 

Warum gibt’s im Leben immer nur den Kampf?

Immer wieder Tritte und auch Hiebe.

Es ist, als ob mein Herz sich zusammenkrampft...

wie wär’s denn ´mal mit etwas Liebe?

 

Ich werd’ der Welt zeigen, dass ich es schaffe!

Denn das Schicksal wird mir sicher geben,

auch wenn’s kostet so viel Kraft und dem Wort als Waffe,

auch schöne Stunden für mein Leben.

Wenn.

 

Wenn ich jemals wieder fühlen kann, dann mit Dir ...

Wenn ich jemals wieder frei sein kann, dann mit Dir ...

Wenn ich jemals wieder mich spüren kann, dann mit Dir ...

Wenn ich jemals wieder Wärme empfinde, dann mit Dir ...

Wenn ich jemals wieder Vertrauen schenke, dann mit Dir ...

Wenn ich jemals wieder meine Seele öffne, dann mit Dir ...

Wenn ich jemals wieder mein Herz verschenke, dann mit Dir ...

Wenn ich jemals wieder meine Hand reiche, dann mit Dir ...

Wenn ich jemals wieder nur ICH sein kann, dann mit Dir ...

Wenn ich jemals...nur manchmal...nimm mich an.

Narbenseele.

 

...auch meine Seele ist mit Narben versehen...

nie werden sie ganz heilen.

Doch die Hoffnung stirbt zuletzt.

 

Ich pflege sie täglich, streichel sie...

schaue mir die Narben an,

auch wenn es schmerzt!

 

Doch es schmerzt noch mehr,

sich selbst und seine Seele aufzugeben...

denn sie ist das schönste und das Stärkste,

was in uns lebt.

 

Mein geschundener Körper ist nur die Hülle...

am Körper heilt alles irgendwann.

Doch die Narben der Seele...

bleiben mein Begleiter...

ein Leben lang.

 

Aber grade weil sie mich begleiten,

nehme ich sie an...

nenne ich sie mein Eigen...

und fühle mich täglich ein wenig freier.

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